El Okawango holt "Preis der Genossenschaften"

Wladimir Panow hatte am ersten Maitag ein gutes Händchen: Beflügelt von der tollen Kulisse mit über 10.000 Besuchern, stand der Name des Jockeys beim traditionellen Galopprennen im Scheibenholz gleich viermal ganz oben in der Siegerliste. Auch im Rennen um den „Preis der Genossenschaften“, der wieder von der Plattform „Wohnen bei uns“ gestiftet wurde, überquerte Panow auf dem Wallach El Okawango als Erster den Zielstrich.

Für die Plattform „Wohnen bei uns“ bot der Renntag erneut den perfekten Rahmen, um sich den Leipzigern vorzustellen.Zu den Gästen im Scheibenholz zählten auch Oberbürgermeister Burkhard Jung und mehrere Amtsleiter. Die Rennpausen nutzten die Kommunalpolitiker zum intensiven Gedankenaustausch mit den Vorständen der Genossenschaften. Am Tisch der Genossenschaften begrüßten sie unter anderem Wirtschaftsbürgermeister Uwe Albrecht und Finanzbürgermeister Torsten Bonew.

Unter den vielen Besuchern, die erneut ins Scheibenholz pilgerten, waren auch viele Mieter. Sie interessierten sich insbesondere für die illustrierten Chroniken der Genossenschaften und die Mitgliederzeitungen.Bei den kleinen Besuchern war wie im vergangenen Jahr das Glücksrad am Info-Stand die Hauptattraktion.

Béla Hambuch, Vorstand der Wohnungsgenossenschaft Transport eG (WOGETRA), überreichte Jockey Wladimir Panow sowie dem Besitzer Stall Widukind und Trainer Hans-Jürgen Gröschel den Ehrenpreis im Namen von „Wohnen bei uns“.

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